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    <title>enduranceman : Kommentare</title>
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    <title>enduranceman</title>
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    <title>Man kann halt nur das eigene Leben leben und nicht das der Anderen! ;-)</title>
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    <title>&quot;Wie viel da draußen auch immer rumlaufen !&quot; &lt;br /&gt;
- Zuviele! ;-)</title>
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    <description>&quot;Wie viel da draußen auch immer rumlaufen !&quot; &lt;br /&gt;
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    <title>zuviel</title>
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    <description>das waren heute zuviele menschen um mich !&lt;br /&gt;
manchmal ist zuviel -viel zuviel.&lt;br /&gt;
alle waren nett und freuten sich des lebens - mir sind zuviele menschen viel zuviel .&lt;br /&gt;
und keiner kannte die geschichte &quot;das unheimliche mädchen&quot; und erst recht nicht das &lt;br /&gt;
-unheimliche mädchen-.&lt;br /&gt;
ich bin fertig für heute und will nur noch schlafen.&lt;br /&gt;
gute nacht da draußen - wie viel da draußen auch immer rumlaufen !</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 theodore</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-05T21:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://theodore.twoday.net/stories/4129241/">
    <title>Sieben</title>
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    <description>Sehen Sie sich doch die Leute an, die ich getötet habe. Ein&lt;br /&gt;
übergewichtiger Mensch, ekelerregend und so fett, daß er kaum noch aufstehen konnte. Wären Sie ihm auf&lt;br /&gt;
der Straße begegnet, hätten Sie mit dem Finger auf ihn gezeigt und sich zusammen mit Ihren Freunden&lt;br /&gt;
über ihn mokiert. Hätten Sie ihn beim Essen gesehen, wäre es Ihnen hochgekommen.«&lt;br /&gt;
»Nach ihm habe ich mir einen Anwalt geschnappt«, fuhr er fort. »Und insgeheim müssen Sie mir dafür&lt;br /&gt;
dankbar gewesen sein, meine Herren. Der ganze Lebensinhalt dieses Mannes bestand darin, Geld zu machen,&lt;br /&gt;
indem er mit jedem Atemzug Lügen verbreitete. Indem er dafür sorgte, daß Vergewaltiger, Gangster&lt;br /&gt;
und Mörder weiter unsere Straßen unsicher machen können.«&lt;br /&gt;
»Mörder?« sagte Mills. »Wer schmeißt denn da im Glashaus mit Steinen?«&lt;br /&gt;
Aber Doe ignorierte ihn. »Und eine Frau, die...«&lt;br /&gt;
»Mörder wie Sie selbst, meinen Sie?« setzte Mills nach.&lt;br /&gt;
Doe wurde lauter, um ihn zu übertönen: »Eine Frau, die innerlich so häßlich war, daß sie das Leben nur ertragen&lt;br /&gt;
konnte, wenn sie sich ein schöneres Äußeres zulegte. Dann dieser nichtsnutzige Drogendealer - oder&lt;br /&gt;
genauer gesagt, dieser faule drogendealende Päderast.« Er lachte abschätzig. »Nicht zu vergessen die&lt;br /&gt;
Krankheitenverbreitende Hure. Nur in einer so verkommenen Welt wie der unseren kann jemand wie Sie&lt;br /&gt;
überhaupt auf den Gedanken kommen, solche Kreaturen für &gt;unschuldig&lt; zu halten, ohne daß Ihnen die&lt;br /&gt;
Schamröte ins Gesicht steigt.« Er wurde laut. »Buchstäblich an jeder Straßenecke, in jedem Haus geschieht&lt;br /&gt;
täglich eine Todsünde. Aber wir nehmen das hin, jeden Tag morgens, mittags, abends.</description>
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    <title>Gedacht</title>
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    <description>Wenn es einen Menschen gäbe, der wagte, alles zu sagen was er von dieser Welt gedacht hat, bliebe ihm kein Quadratmeter mehr um sich darauf zu behaupten. Wenn ein Mensch erscheint, stürzt sich die Welt auf ihn, und bricht ihm das Rückrad. Immer sind zu viele morsche Säulen stehen geblieben, zuviel verfaulte Menschheit, als das ein Mensch aufblühen könnte. Der Überbau ist eine Lüge und das Fundament ist eine riesige zitternde Angst. Wenn in abständen von Jahrhunderten ein Mensch mit einem verzweifelten hungrigen Blick in den Augen auftritt, ein Mensch der die ganze Welt umwälzen würde um ein neues Geschlecht zu schaffen, wird die Liebe die er in die Welt mitbringt, in Bitterkeit verwandelt und er wird zur Geisel. Wenn wir dann und wann auf Seiten stoßen die explodieren, Seiten die verwunden und schmerzen, die ein Seufzer, Tränen und Flüche abbringen, dann sollt ihr wissen das sie von einem aufrechten Menschen stammen, einem Menschen den keine andere Verteidigung übrig bleibt als seine Worte. Und seine Worte sind immer stärker als das verlogene, erdrückende Gewicht der Welt, stärker als all die Foltern und Räder die die Feigen erfinden um das Wunder der Persönlichkeit zu vernichten. Wenn je ein Mensch wagen würde, alles was er auf dem Herzen hat auszusprechen, sein wirkliches Erlebnis, alles was wirklich seine Wahrheit ist, niederzuschreiben, dann glaube ich, ging die Welt in Trümmer, würde in Stücke zersprengt und kein Gott, kein Zufall, kein Wille könnte je wieder die Stücke, die Atome, die unzerstörbaren Elemente zusammensetzten, aus dem die Welt bestand.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 theodore</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-01T20:57:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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